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	<title>david&#039;s parterre+ blog</title>
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	<description>wo sich ihre und meine vorstellungen treffen</description>
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		<title>_  zivilcourage in cham</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 13:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>davejandl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[StattGewalt Rundgang wirkt präventiv Der diesjährige StattGewalt Rundgang ist Teil der Zug gegen Gewalt Kampagne. Das Konzept dazu wurde vor einigen Jahren vom Forumtheater Konflkitüre und dem NCBI entwickelt und wird bis heute unter deren Regie zusammen mit Behördenvertretern durchgeführt. Beim StattGewalt Rundgang handelt es sich im Prinzip um eine Art Workshop unter freiem Himmel, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=392&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>StattGewalt Rundgang wirkt präventiv</strong><br />
Der diesjährige <em>StattGewalt Rundgang</em> ist Teil der Zug gegen Gewalt Kampagne. Das Konzept dazu wurde vor einigen Jahren vom Forumtheater Konflkitüre und dem NCBI entwickelt und wird bis heute unter deren Regie zusammen mit Behördenvertretern durchgeführt. Beim StattGewalt Rundgang handelt es sich im Prinzip um eine Art Workshop unter freiem Himmel, der die vielerorts beobachatete Problematik der fehlenden Zivilcourage in unserer Gesellschaft aufgreift. Denn Tapferkeit, Hilfsbereitschaft &amp; richtige Strategien zur Konfliktlösung können von Jedem erlernt werden! Der Workshop ist perfekt organisiert, wird er schliesslich doch schon etliche Jahre für Interessierte in verschiedenen Städten, darunter auch in Cham, angeboten.</p>
<p><strong>Zivilcourage fördern – Sicherheit gewinnen</strong><br />
Man begibt sich auf einen Rundgang welcher die Teilnehmer an 3 brenzlige Situation heranführt, bei welcher man überlegt und bestimmt intervenieren sollte. Dabei spielen Schauspieler realitätsnahe Konflikte nach, wie sie sich überall auf Öffentlichem Grund zutragen könnten. Für den späteren Lerneffekt wird dabei die Reaktion von einzelnen Workshopteilnehmern und die der Gruppe ermittelt, besprochen und korrigiert. Wie sehen generell die besten Strategien aus, welche dem Opfer helfen? Wie trennt man einen gewalttätigen,  agressiven Täter von seinem am Boden liegenden Opfer? Wann schreitet man bei einer offensichtlichen Sachbeschädigung in einem Park ein und wer soll einem sexuell bedrängten weiblichen Opfer während der Fahrt in einem Bus der Öffentlichen Verkehrsbetriebe helfen? Die Gruppe wird vom Workshopleiter an die Szenen herangeführt und instruiert, die Szene zuerst in voller Länge bis zum jeweils bitteren Ende zu beobachten. Der am Boden liegende stirbt an inneren Verletzungen durch die Fusstritte des Täters, das anfänglich harmlose Littering artet in grosse Sachbeschädigungen aus, und die Frau im Buss wird nach anfänglicher Opfer-Paralyse beim Versuch sich aus dem Bus zu retten von den Betrunkenen verfolgt und vielleicht vergewaltigt.</p>
<p><strong>Strategie im Vorfeld zurechtlegen</strong><br />
Diese 3 Szenen haben eins gemein: Man hätte bei allen Szenen in einem früheren Stadium intervenieren und die Eskalation verhindern können, wenn alle oder einzelne Akteure drumherum Zivilcourage gezeigt bzw. sich als mündige und veranwortungsvolle Bürger mit der Materie im Vorfeld ausandergesetzt hätten. Denn man weiss ja, dass man einmal selber Opfer eines solchen Übergriffs oder Besitzer einer Sache sein könnte, die vorsätzlich und aus Langweile demoliert wird. Beim jeweils folgenden 2. Durchlauf der Szene sind die Teilnehmer dazu angehalten, dem Lauf der Dinge durch eine Intervention eine andere Richtung zu geben, bei welcher der Täter vom Opfer und einem selbst ablässt. Hierzu gibt es sehrwohl profesionelle Strategien, die jeder kennen sollte! Jede Intervention wurde vom Workshop Leiter und zusammen mit den Teilnehmern auf deren Erfolgsaussichten und Gefahren hin analysiert. In diesem Fall konnten die Schauspieler bei einer klugen Strategie zur Vernunft gebracht oder dem Opfer entscheidend geholfen werden.</p>
<p>Hier die wichtigsten im Überblick:</p>
<ul>
<li>Die eigene Sicherheit geht immer      vor. Man muss deeskaliernd einwirken. Den Täter nicht unnötig provozieren.</li>
<li>Jeder ist grundsätzlich verpflichtet      zu helfen. Man ruft bei Gewaltkonfrontationen unverzüglich die Polizei zur      Hilfe (wer, was, wo, wieviele)</li>
<li>Man ruft andere Passanten      lautstark zu Hilfe (Sie dort im roten Hemd, bitte rufen Sie die den      Polizeinotruf : 117</li>
<li>Man versucht das Opfer aus dem      Einflussbereich des Täters zu lösen (zieht das Opfer weg und haltet die      eigene Hand in ausgestreckter Abwehrhaltung dem Täter entgegen während man      sich zurückzieht</li>
<li>Man redet beruhigend auf den      Täter ein. Sagt dass Gewalt keine Lösung ist</li>
</ul>
<p>Die Teilnahme am StattGewalt Rundgang ist sehr empfehlenswert! Mehr Informationen zu den Organisatioren und den vollständigen Verhaltensregelen finden Sie unter den nachfolgenden Links.</p>
<p>NCBI/ Formtheater Konfliktüre:</p>
<p><a href="http://www.stattgewalt.ch/index.php?page=dahinterstehen">http://www.stattgewalt.ch/index.php?page=dahinterstehen</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/parterreplus.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/parterreplus.wordpress.com/392/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/parterreplus.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/parterreplus.wordpress.com/392/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/parterreplus.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/parterreplus.wordpress.com/392/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/parterreplus.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/parterreplus.wordpress.com/392/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/parterreplus.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/parterreplus.wordpress.com/392/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/parterreplus.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/parterreplus.wordpress.com/392/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/parterreplus.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/parterreplus.wordpress.com/392/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=392&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>_  nicks zug bashing</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>davejandl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[100&#8217;000 direkt aus dem Zytturm-Tresor Das zuletzt von unserem lieben unrasierten (Achtung liebe Schwiegerütter!) TV Gesicht Nick Hartmann Gebotene und von unserem Stadtrat mit generösen 100&#8217;000 Zuger Franken unterstützte Portraitprojekt Zugs, welches im Rahmen der Sendung SF bi de Lüt zur Ausstrahlung kam, hinterlässt nicht nur bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Ich finde Zug hat [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=383&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>100&#8217;000 direkt aus dem Zytturm-Tresor</strong><br />
Das zuletzt von unserem lieben unrasierten (Achtung liebe Schwiegerütter!) TV Gesicht Nick Hartmann Gebotene und von unserem Stadtrat mit  generösen 100&#8217;000 Zuger Franken unterstützte Portraitprojekt Zugs, welches im Rahmen der Sendung  SF bi de Lüt zur Ausstrahlung kam, hinterlässt nicht nur bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Ich finde Zug hat sich unmöglich gemacht. Sieht so Werbung aus für die Stadt oder den Kanton Zug? Falls das Skript im Leutschenbach zusammengestiefelt wurde, dann soll man solche Subventionsbeiträge nicht mehr sprechen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Plattform, wie vom Stadrat erhofft, ein adequates Bild von Zug ermöglicht hat. Ich bezweifle sogar, dass dieser Anspurch überhaupt bestand.<br />
Denn was in die Stuben über heimische Bildschirme flackerte ist gelinde gesagt eine brotlose Kunst ohne Witz und Struktur. Vielleicht ist der Anspruch der Macher auch nicht der gleiche wie der eines Zugers, der sich wünscht, dass man einen ausgewogen-positiven Beitrag zu sehen bekommt. Vielleicht gehts ja gar nicht um die „Lüt“, sondern vielmehr um den Nick und den gebetsmühlenartig vorgetragenen Sondergeiss- Chääs.  Es gibt für die einseitige und tolpatschige Portraitierung nur zwei mögliche Erklärungen: Entweder ist Nick kein echter Zuger, denn es wurde ohnehin mehr um das tolle, notabene von Zug über den NFA quersubventionierte, Luzern geworben, oder dann hat er wirklich keinen Einfluss auf die Redaktion bzw. den produzierten Inhalt der Sendung. Ob der Moderator nun nervös war oder nicht, vielleicht ist ihm die Sendung stellenweise so grotesk vorgekommen, dass es ihm die Schweissperlen auf die Stirn trieb und ihn zurecht nervös wirken liess.<br />
Lieber Nick, das Portrait war unglaublich löchrig, fade und ohne Liebe serviert!</p>
<p><strong>Das also ist Zug</strong><br />
Lassen Sie mich kurz zusammenfassen wie Zug nun ist und was so seine Lüt sagen und meinen: Erstens ist Zug eine alte Katastrophe, welche in belustigenden Unterwasserbildern mit echten Unterwasserschauspielern die Vorstadtsaga blubernd zum Besten gibt; dann ist  in der ganzen Sendung das Chriesi drin, selbst die Schilder auf der Autobahn finden Erwähnung und nicht z.B. etwa ein Live-Kreation einer Kirschtorte. Stattdessen werden Crepes gemacht (welch exotisches Dessert!) und die natürlich einwandfrei tolle Idee der 1000 Chriesibäume für Zug propagiert.<br />
Zu diesem einzigen Themenschwerpunkt der Sendung sei noch angefügt, dass das Projekt 1000 Kirschbäume für Zug auch seine Schattenseite hat: Viele Bauern sacken gerne für das Planzen eines kleinen Sprösslings 50 CHF pro Jahr und Baum ein, lassen die Früchte dann aber am Stamm verrotten, weil das Abnehmen der Köstlichkeit viel zu teuer ist. Nicht mal bei konkreten Abnahmezusagen von Chriesiverwertern lassen viele Bauern mit sich reden. Da muss man schon selber ernten, was wohl nicht ins offizielle Konzept unserer IG Chriesi passt. Auch sind Hochstämmer nicht praktisch. Ein Überleben dieser Bäume und dieses Projektes wird sich nicht realisieren lassen. Chriesiplantagen können heute nur auf niedrigen, flachwachsenden Plantagen wirtschaftlich betrieben werden. Alles Andere ist wiedermal soziokultureller Pseudowahnsinn.</p>
<p>Doch weiter zur Sendung: dazu gibts Ländler, ein Häufchen Nidwaldern Jodler, die lieber an ihrer Chilbi geblieben wären, und viele andere ausserkantonale Werbeträger, ach ja und einen der nachts auf Friedhöfen schläft und dies anderen empfiehlt, weil es dort so schön ruhig ist&#8230;</p>
<p>Dass bei der Show kein Urzuger zu Wort kommt, ausser ein Ägererholzfäller, überrascht nicht. Man lässt sich durch Zugezogene durch Zug führen. Das einzig originelle an der Show bleiben wohl die Schlabberschuhe von Jabbas Herrchen, denn eine Finalissima sieht anders aus! Das Früchtchen wurde also lang und breitgetreten, neue Bräuche wie das Leiterwettrennen in der Altstadt kurzerhand aus der Senke geholt und fürs TV mit Kindersportlern bestückt.</p>
<p><strong>Höhepunkt des schlechten Geschmacks</strong><br />
Dann das Finale und die wunderbare Tagesaufgabem mit dem tollen Zytturm aus Sagex, bei welchem das Hochbauamt, alle Architekten, Sägereien und Schreiner des Kantons für einen guten Zweck handanlegten. Vortrefflich gelöst wurde auch das Bild, welches wie eine Flagge auf dem Landsgemeineplatz vor dem verdeckten Turm aufgespannt wurde &#8211; ein riesengrosser offener Tresor (ein Deut auf den Zuger NFA?) der von Kinderarbeitern mit Goldbaren gefüllt wurde. Die nahezu vulgäre Peinlichkeit dieser Aufführung wird Einem erst nach und nach klar und zeigt den Ruf den Zug in der Schweiz und im Ausland geniesst. Wir sind ein Haufen überreicher Kaffeesspekulanten. Der Tresor auf dem Bild lässt eigentlich keinen anderen Schluss zu, als dass das Symbolbild des Tresors a.) für Zugs Dekadenz steht der Reichen gegenüber den Armen Kantonen und/oder b.) jedem Zuschauer für immer klar gemacht werden soll, dass die Zeit gekommen ist, um den Inhalt des Tresors untereinander grosszügig aufzuteilen. Denn wenn man es selber nicht erwirtschaftet, dann soll es auch niemandem anderen gut gehen – oder liebe SP? Oder soll man sich verwundert wie man ist direkt an den Patron Dolfi Müller richten und fragen was das soll?  Vielleicht möchte er ja die Diskussion über die Beendigung des nationalen Steuerwettbewerbs ankurbeln? Bis dann findet er sicherlich in Luzern ein schönes Penthouse.</p>
<p>Kein Wort oder Bild also zum Zugerberg, kein Wort oder Bild von der Zuger Korporation, kein Wort oder Bild zum Zugerstierenmarkt, kein Wort oder Bild zur architektonischen Reife eine Bahnhofs oder einer brandneuen Bossardarena, keine richtige Einspielung des angesprochenen Zuger Sonnenuntergangs, kein Wort oder Bild von der Zugerberg Schwingete,  kein Wort zur Zugerseeschiffahrt, oder zur Fischzucht, Fasnacht, Casion usw.</p>
<p>Ach naja, vielleicht mach ich mir auch einfach zu viele Gedanken zu einem seichten Fernsehabend des Schweizer Fernwehs.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/parterreplus.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/parterreplus.wordpress.com/383/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/parterreplus.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/parterreplus.wordpress.com/383/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/parterreplus.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/parterreplus.wordpress.com/383/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/parterreplus.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/parterreplus.wordpress.com/383/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/parterreplus.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/parterreplus.wordpress.com/383/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/parterreplus.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/parterreplus.wordpress.com/383/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/parterreplus.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/parterreplus.wordpress.com/383/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=383&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>_ verkehrspolitik/national</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>davejandl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[PKW Maut am Gotthard für Fahrzeuge aus dem Ausland Das muss endlich mal gesagt sein: Eine Maut muss her für den Gotthard! Blechlawinen, Wartezeiten, Lärm, und Abgase am Gotthard gehören längst zum Alltagsbild der Gotthardportale Uris und des Tessins. Ein gewichtiger Teil des Problems stellt der Transitverkehr dar und führt regelmässig zum Verkehrskollaps. Der ausländische [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=366&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PKW Maut am Gotthard für Fahrzeuge aus dem Ausland</strong><br />
Das muss endlich mal gesagt sein: Eine Maut muss her für den Gotthard! Blechlawinen, Wartezeiten, Lärm, und Abgase am Gotthard gehören längst zum Alltagsbild der Gotthardportale Uris und des Tessins. Ein gewichtiger Teil des Problems stellt der Transitverkehr dar und führt regelmässig zum Verkehrskollaps. Der ausländische Transit-Billig Verkehr verhindert inzwischen Innerschweizern einen Spontanbesuch im Tessin oder lässt ihn zur  wochenendlichen Odysse werden. Will man als Zuger in den Süden, muss man um vor 6 Uhr morgens aufstehen, um nicht mit Deutschen, Holländern und Belgiern (hier kommt dann wieder Brüssel ins Spiel) festzustecken oder man nimmt den Mobilitätsverlust in Kauf, und fährt mit der Bahn. Wie man dann allerdings sein Lieblingsgrotto im Hang erreicht ist dann eine andere Geschichte. Bundesbern ist verpflichtet zu handeln, damit das Tessin nicht noch weiter weg rückt vom Rest der Schweiz.</p>
<p><strong>Das Benutzerprinzip</strong><br />
Unter diesem Aspekt müssten die  ausländischen Benutzer die Gelegenheit bekommen, sich am Gotthard, wie wir Schweizer via Maut am italienischen Brenner oder dem österreichischen Arlberg-Tunnel, an den Betriebskosten beteiligen zu können. Bei der vorsichtigen Schätzung von ca. 15&#8217;000 ausländischen Fahrzeugen pro Tag die aktuell unser Tunnelsystem durchqueren und einem Maut Einzelticket von 15 CHF pro Fahrt und PKW, käme man bis zur angekündigten Gotthardtunnel Totalsanierung auf einen Zustupf  unserer ausländischen Freunde von ca.400 Millionen CHF.</p>
<p><strong>Totalsanierung für 1 Mia CHF</strong><br />
Wie ich auf diese Zahl komme? Laut verschiedener Quellen (darunter die Astra und die Urner Regierung) ist es wahrscheinich, dass das Nadelöhr in etwa 7 Jahren für die Dauer von etwa 5 Jahren für mehr als 1 Milliarde CHF samt Erhöhung der Tunneldecke, Entwässerung, Lüftung, Fluchtwege und Signalisation totalsaniert werden muss (Bundesrat Leuenbergers Zahlen bezifferten den Aufwand im Jahre 2008 selbstverständlich auf lediglich 300 Millionen CHF).  Das Bundeamt für Strassen prüft dieses Jahr laut „Sonntagszeitung“ und dem Urner Regierungsrat Josef Dittli eine Totalsperre für 3 Jahre oder temporäre Schliessungen an 280 oder 180 Tagen während der Sanierung. Nicht auszudenken was dies für die nationale Wirtschaft an zusätzlichen Verlusten einbringen wird.</p>
<p><strong>Solidarität ist eine Einbahnstrasse</strong><br />
Wieso um Himmels willen, sollen also unter all diesen bekannten Umständen NUR die ohnehin schon von allen geschröpften Schweizer ALLEINE für die Sanierungskosten oder überhaupt für die jährlich anfallenden Betriebskosten aufkommen? Der Europäsiche Gerichtshof in Luxemburg springt ja schliesslich auch nicht zimperlich mit dem Begehren der Schweiz um, den Fluglärmstreit zwischen der Schweiz und Deutschland objektiv zu beurteilen. Hier befinden wir uns verkehrstechnisch und verkehrspolitisch im gleichen Fahrwasser liebe EU. Ihr nimmt die Leistungen der Schweiz im Verkehrswirrwarr Europas einfach als Selbstverstädnlichkeit hin! Und damit soll jetzt Schluss sein. Der Gotthard und die Neat ist für Europa genau so wichtig wie für die Schweiz.  Die EU soll deshalb endlich aufhören die Schweiz immer wieder in die Ecke zu drängen und mit Vertragsauflösung der Bilateralen zu drohen, denn wir als Nicht-EU Mitlgied bezahlen heute schom mehr Kohäsionsmilliarden als so manches bankrottes Vollmitglied. Wir ermöglichen mit unserem Fleiss und unserer Disziplin einen reibungslosen Verkehrsfluss quer durch Europa auf der Hauptverkehrsachse Nord-Süd, während uns die Deutschen z.B. zwingen, in kleinbürgerlichem Sozidenken, der nicht über den eigenen Tellerrand hinaus geht,  vollkommen umständlich über den eigenen Feldern auf den Flughafen Kloten anfliegen zu müssen, obwohl sich gerade soviele Deutsche Bundesbürger per Flugzeug bei uns einfinden, um hier täglich zu arbeiten.</p>
<p>Am letzten Wochenende hat man in den Alpen das 30 jährige Bestehen des Gotthard-Strassentunnels gefeiert. In den 30 Betriebsjahren hat sich der Schwerverkehr praktisch verzehnfacht. Eine eben erstellte Studie der Alpeninitiative kommt ferner zum Schluss, dass seit Eröffnung des Tunnelbauwerks nur noch halb soviele Personen mit dem Zug durch den Berg fahren, was der Bahn inzwischen Milliardenverluste beschert.</p>
<p>Ich fordere die Einführung eines Mautsystems, welches Ausländer bei uns an den Kosten ihrer Benützung unseres Jahrhundetbauwerks beteiligt. Die Mautstation soll unmmittelbar vor den letzten Ausfahrten die zum Gotthardpass führen gebaut und betrieben werden. Die Maut gilt dann sowohl für den Tunnel als auch für die Passstrasse, damit diese nicht zum Billigfahrer Horrorpass wird. Der ohnehin geplante Autoverlad, welcher während der Totalsanierung zum Einsatz kommt, soll des weiteren dann etwa gleich teuer kommen, wie die neue PKW Maut, von der Schweizer Autofahrer freigestellt sind, da man hierfür Bundessteuer zahlt. Die Maut kann vom Ausländer an der Grenze sonst auch für 1 ganzes Jahr für umgerechnet 100 Franken bezogen werden, falls man uns monatlich zu beglücken plant.  Der lokale Gewerbeverkehr und Schweizer fahren dann vor der Mautzahlstation auf einer ca.3km langen TOLL-FREE Spur einem  freien aber kontrollierten Korridor innerhalb der Zahlstelle entgegen, damit  sie nicht lange im Stau stehen müssen. Wenn andere Nachbarstaaten für eine Kernaufgabe eines Staates, wie die der Finanzierung der eigenen Infrastruktur kein Geld übrig haben, oder es schlicht und einfach in den Katakomben der Zentralbürokratisten beim jährlichen Umzug von Brüssel nach Strassburg vaporisiert, dann darf doch die Schweiz aufhören Geschenke zu verteilen. Jetzt, wo Bundesrat Leuenberger endlich abtritt, dürften die Jahre der Geschenke für Europa hoffentlich vorbei sein.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/parterreplus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/parterreplus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/parterreplus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/parterreplus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/parterreplus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/parterreplus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/parterreplus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/parterreplus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/parterreplus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/parterreplus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/parterreplus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/parterreplus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/parterreplus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/parterreplus.wordpress.com/366/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=366&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>_ respektpatroullie</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>davejandl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam Gegen Gewalt Sie haben im spätsommerlichen Zug noch keine Grüppchen in auffälligen roten T-Shirts mit dem Aufdruck „nice to meet“ umherlaufen und diskutieren gesehen, und sich gewundert was das soll? Organisiert von der Stadt Zug, sind diese Grüppchen für das Gemeinwohl unserer Gesellschaft unterwegs! Und so funktionierts: Zur Respektpatroullie zählen etwa 60 freiwillige Privatpersonen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=238&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam Gegen Gewalt</strong><br />
Sie haben im spätsommerlichen Zug noch keine Grüppchen in auffälligen roten T-Shirts mit dem Aufdruck „nice to meet“ umherlaufen und diskutieren gesehen, und sich gewundert was das soll? Organisiert von der Stadt Zug, sind diese Grüppchen für das Gemeinwohl unserer Gesellschaft unterwegs! Und so funktionierts: Zur Respektpatroullie zählen etwa 60 freiwillige Privatpersonen aus allen Berufen, Altersklassen und verschiedener Herkunft. Aufgeteilt im Schichtbetrieb an verschiedenen Freitagen und Samstagen ist man von 19-24:00 Uhr in 2er und 3er Gruppen als Vorbilder für so manche Gruppe Jugendlicher an Bahnhöfen, der Uferpromenade und verschiedenen Parks unterwegs um Präsenz zu zeigen. Geschult und unterstüzt sind die Gruppen von Sozialpädagogen und Polizisten in Zivilkleidung. Man versucht mit der Zivil-Patroullie primär eine privat-präventiv wirkende Dimension zur bereits bestehenden heutigen respressiven, polizeilichen Präsenz auf öffentlichem Grund hinzuzufügen. Das Projekt wird von der Stadt Zug als angemessen, verhaltnismässig und von mir und den anderen Teilnehmern im Nachhinein als nützlich taxiert, insbesondere vor dem Hintergrund einer registrierten Qualitätszunahme an Gewaltdelikten auf Zugerischem Boden. Auch der kleinste Stadtkanton  der Schweiz muss sich der Gewaltproblematik stellen. Projekte wie das der Respektpatroullie spricht grosse Teile der Bevölkerung an.</p>
<p><strong>Bekenntnis zur Zivilcourage</strong><br />
Es fängt in der Regel schon auf der indivduellen Ebene an und zieht sich auch durch die Gruppe der Patroullie durch &#8211; das Gefühl, dass Zivilcourage auch heissen kann, kein Vakuum, in dem sich Intoleranz zu bilden beginnt, zuzulassen. Jeder von uns sollte sich privat dazu bekennen und couragiert um die Qualitäten der Stadt Zug und des ganzen Kantons kämpfen. Uns Zugern der Respektpatroullie ist es nämlich nicht egal, wenn wir auf respektlose, verwahrloste und gewaltätige junge Menschen stossen. Alle beteiligten Fachstellen sind schon heute bereit, diesen Erwachsenen von morgen zu helfen, um Sie von ihrem Pfad abzukommen. Eine Problemgruppe bilden hierbei ganz klar junge, schlecht ausgebildete Männer, die aus Familien stammen, welche in ihren Heimatländern Krieg erfuhren. Viele kommen aus der Region der Balkan Staaten zu uns, und nicht allen gelingt die erfolgreiche Assimilierung in Frieden und Freiheit. Unsere Gefängnisse im Kanton Zug sind überproportional mit jener Demographiegruppe gefüllt. Hier müssen die von der Bevölkerung und von Teilen der Politik in Fahrt gebrachte Zahnräder ineinander greifen, um eine Verbesserung des Status-Quos herbeizuführen.<br />
Wer wie ich, so viele Male wie nur möglich, an der Patroullie teilgenommen hat, durfte in diesem Zusammenhang aber auch erfreut festtellen, dass überproportional viele Teilnehmer der Patroullie gerade aus dem Kulturkreis der angesprochenen Demographiegruppe stammen. Man versucht also Seite an Seite für eine bessere Zukunft einzustehen. Und so sollte dies nun auch die hiesige Politik tun.  Entwicklungen wie die des Zusammenstehens gilt es zu stärken. Die Patroullie darf insgesamt mit gutem Recht als  Bekenntniss aller Zuger zu mehr Sicherheit und gegen Gewalt interpretiert werden. Im Lichte der politischen Passivität der letzten Jahre jedoch, die sich auch in den genannten Gewalt-Statistiken wiederspiegelt, ist es alles andere als sicher, dass nebene unserem Art Quartierverein, der sich selber seiner eigenen Probleme annimmt, ganzheitlich strukturelle Verbesserung eintreten werden.  Unsere Gutmensch Mitte-Links Regierung bestreitet nämlich vorzugsweise mit angenehmeren Themen wie, „wo soll das Kunsthaus gebaut werden,“ den Wahlkampf.</p>
<p><strong>Wann zieht die Politik nach?</strong><br />
Nicht die Politik, sondern die Basis nimmt das Heft in die Hand. Ob dies denjenigen Parteien zum Durchbruch verhilft, die zusammen mit der Polizei schon viele Jahre auf die genannten Misstände hinweisen, wird sich in den diesjährigen Oktoberwahlen zeigen. Der Wähler wird auf jeden Fall durch Projekte wie die Respektpatroullie sensibilisiert. Während also die Regierung sich in Schweigen hüllt, setzt die Patroullie auf Dialog, versucht deeskalierend zu wirken, zieht sich bei Gefahr zurück. Die Teilnehmer wurden geschult und werden symbolisch entlöhnt. Die Respektpatroullie selbst ist aber dennoch nicht mehr als eine flankierende Massnahme, die sich denjenigen Begleitumständen annimmt, welche Gewalttaten begünstigen, wie z.B. Teilnahmslosigkeit, Respression, Vorurteile, Littering, Vandalismus, Ruhestörungen, Alkolkonsum oder Rassismus. Die diesjärige Patroullie sollte als Hilfeschrei gewertet werden. Sie besitzt durchaus eine starke psychologische Wirkung auf alle Beteiligten. Erst im Verbund mit allen anderen Massnahmen des Projektes <em>Zug gegen Gewalt</em>*, entfaltet sie ihre nachhaltig positive Wirkung auf die Zielgruppen. Die Stossrichtung stimmt. Mit der sorgfältigen Auswertung der empirischen Untersuchungsergenisse, sollen von Fachkundigen anschliessend Anpassungen geprüft und in weiteren ähnlichen Projekten umgesetzt werden. Dazu gehört ein klare Bekenntniss von Mitte-Links, dass man gewillt ist, die Ängste von Teilen unsere jungen (!) und zweifelsohne auch älteren Bevölkerung, wie sie der Respekpatroullie in Form von Gesprächsinhalten vorliegen,  ernst zunehmen. Ferner ist die Polizeibehörde und ihre Mitarbeiter mit einem grösseren Budget auszustatten, denn diese laufen am absoluten Limit! Für alle und Alles hat die Stadt Zug Geld, nur bei der Sicherheit wird gespaart. Als Support braucht die Stadt Zug neben Videokameras an neuralgischen Orten, einen effizienteren Strafvollzug, ein Ende des Täterschutzes und eben wie erwähnt ungefähr 1000 zusätzliche Polizeistunden, um den neuen Herausforderung unserer schnell wachsenden Gesellschaft Herr zu werden.</p>
<p><strong>Kontakt suchen &#8211; Interesse zeigen</strong><br />
Gerade durch die unvoreingenommene und unagressive Art unserer Kontaktaufnahme mit unseren Jugendlichen auf Öffentlichem Grund, patroullieren wir mit vorgelebtem Respekt gegenüber Anderen durch Zugs Strassen. Unsere Einsatzgruppen sind nach einer kurzen Eingewöhnungszeit nämlich gern gesehene, „komische Vögel“, welche aber von 95% aller Jugendlichen respektiert und gutgeheissen werden(!). Wir wirken entspannend auf die Mädchen und Jungen im Ausgang. Man spässelt über uns aber sagt auch, dass man sich ja auch gerne in einem sauberen Umfeld bewegt ohne Angst haben zu müssen, eins Aufs Maul zu kriegen. Man traue sich schon gar nicht zu bestimmten Zeiten in gewisse Gegenden.</p>
<p>Wir erklären Ihnen dann, dass wir die sonst unsichtbare, schweigende Mehrheit der Zuger Bevölkerung vertreten, die eben doch eher zurückgezogen lebt, und dass es auch schon zu unseren Zeiten Clubs gab, wo man sich vor Gewaltdelikten in Acht nehmen musste. Wir scheinen auch dort einzuspringen, wo Eltern ihren Pflichten als Erzieher nicht nachkommen oder wo die Dunkelheit der Nacht Jugendlichen eine falsche Sicherheit eingaukelt. Für manch eine kurze jedoch intensive Gesprächsviertelstunde versuchen wir den Jugendlichen das zugeben, was Sie sonst von Niemandem zu Hause kriegen: Einen Zuhörer. Wir folgen ihren Argumentationsstängen, um zu erfahren, vor was sie in der Zukunft Angst haben oder was sie heutzutage beschäftigt. Oft stellten wir fest, dass viele stark gelangweilt sind und/oder starke Schwierigkeiten haben sich mitzuteilen. Wir aber diskutieren trotzdem mit Ihnen und geben ihnen Antworten ohne belehrenden Unterton, auch da, wo ihnen offensichtlich ihre Naivität, ihr Gruppeneverhalten oder ihr Alkoholkonsum in die Quere kommen. Die meisten Teenager und Jungen Erwachsenen möchten nämlich friedlich in den Ausgang gehen können, um sich mit Gleichaltrigen auszutauschen.</p>
<p><strong>*</strong> <strong>Zug gegen Gewalt – Das Projekt</strong>. Das von vielen gesellschaftlichen Gruppierungen getragene, bis ins Jahr 2011 reichende, ambitiöse Projekt <em>Zug gegen Gewalt</em> hat sich die Bekämpfung von Gewalt aus seine Fahne geschrieben. Thematisiert wird neben der neuen Qualität von Gewalt unter Jugendlichen an Schulen oder im Ausgang auch etwa die zunehmende Häusliche Gewalt oder z.B. der arglose Umgang mit Einrichtungen der Öffentlichen Hand (Vandalismus).  „Zug gegen Gewalt“ dient dem friedvollen Miteinander auf privatem und öffentlichem Grund im Kanton Zug. Der Massnahmenkatalog ist lang.  Er reicht über Stop-Litteringplakate an noralgischen Problemorten wie der Zugerseepromenade, wo Jugendliche regelmässig ihren Partymüll liegen lassen, über eine intensivierte Präventionsarbeit an Schulen und in Klassenzimmern, um aufzuzeigen, dass die Anwendung von Gewalt Konflikte nicht löst sondern fördert.  Nebst weiteren parallel verfolgten Ansätzen in der Gewaltbekämfung, wie z.B. einer schnelleren Aburteilung von Wiederholungstätern bei häuslicher Gewalt, muss jungen Menschen aufgezeigt werden, dass die Gesellschaft Mittel und Wege findet, um Sie von Anfang an vor Gewalt zu schützen, ob zu Hause, in der Schule, am Arbeitsplatz oder eben auch während der Freizeit im Freien. Respektpatroullien braucht es nur, wenn wir als Gesellschaft versagen. </p>
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		<title>_  frischer wind</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 10:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>davejandl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitgestaltung der Zukunft Mit der  Standaktion &#8222;Frischer Wind für Zug&#8220; startet diesen Samstag auf dem Bundesplatz in Zug die offzielle SVP Stadt Zug Kampagne 2010 &#8211; und ich bin dabei. Die SVP der Stadt Zug hat sich im Vorfeld um meine Parteimitgliedschaft bemüht und will mich im Wahlherbst als einen ihrer Kandidaten für den Grossen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=194&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitgestaltung der Zukunft</strong><br />
Mit der  Standaktion &#8222;Frischer Wind für Zug&#8220; startet diesen Samstag auf dem Bundesplatz in Zug die offzielle SVP Stadt Zug Kampagne 2010 &#8211; und ich bin dabei. Die SVP der Stadt Zug hat sich im Vorfeld um meine Parteimitgliedschaft bemüht und will mich im Wahlherbst als einen ihrer Kandidaten für den Grossen Gemeinderat ins Rennen schicken. Danke! Die offene und transparente Art und Weise der Kontaktaufnahme und der Einsatz des Vorstands bei der nachfolgenden Betreuung verdient meine Bewunderung und meinen vollen Respekt. Ich zwinge mich Leuten allgemein weder auf, noch versuche ich Sie zu bekehren. Nach reichlicher Überlegung habe ich mich entschlossen eine solche neue Herausforderung anzunehmen, trotz der üblichen gemischten Gefühlen. Es lohnt sich nämlich für die Stadt Zug und ihre Gesellschaft einzustehen. Gerechtigkeit, Freiheit, Demokratie und Kreativität sind die Grundformeln meines Milchbüchleins. Trotzdem würde mein Einsatz in der Lokalpolitik nicht immer allen gleich dienen, sonst gäbe es ja keinen Grund sich als SVP Vertreter wählen zu lassen!  Als Bürger, dessen politische Ansichten sich trotz Sympathien für die FDP in Stilfragen, immer schon inhaltlich mehrheitlich mit der SVP  deckten, habe ich mich entschlossen, ins Kalte Nass zu springen und bewusst als Junger Zuger für die SVP Farbe zu bekennen. Zu viele von uns haben sich zu lange in Geduld geübt, im Versuch es immer auch denen recht machen zu wollen, die sich umgekehrt nicht um unsere Anliegen kümmern. Die Zeit des Schneckenhausdaseins ist überwunden. Für mich gilt es die anderen Politikmüden meiner Generation aus dem Schlaf zu rütteln.</p>
<p>Als neues Parteimitglied und politischer Novize würde ich mich deshalb sehr über ihren werten Besuch an unserer Standaktion und, falls erwünscht, gleich über einen Ideenaustausch vor Ort mit Ihnen freuen. Lernen Sie mich als guten Zuhörer kennen, sollten Sie mir ihre Ansichten oder Ideen zur Zugerischen Kultur- oder Wirtschaftspolitik geben wollen. Ich möchte als unbefangener, junger Politiker erste Stimmen zu diversen aktuellen Sachgeschäften der Stadt Zug einholen, die Sie als interessierte Bürger beschäftigen.</p>
<p><strong>Mitgestaltung der Zukunft unserer Stadt und Gesellschaft</strong><br />
Jeder Mensch und jede Gesellschaft die ihn umgibt, ist seines bzw ihres eigenen Glückes Schmied. Will man mit gutem Beispiel vorangehen, muss man sich einbringen. Dies haben bereits unzählige Personen und Generationen vor uns getan &#8211; diesen gebührt unser Dank. Zugs Wohlstand ist darob kein reines Zufallsprodukt, sondern das Erntegut vieler positiver Eigen- und Errungenschaften seiner Bürger. Damit unsere Erfolgsgeschichte nun auch um ein weiteres Kapitel erweitert werden kann, bedarf es in diversen Bereichen &#8222;Frischen Wind&#8220;.  Die politische Riege der Stadt ist mit frischen Köpfen und Kompetenzen zu diversifizieren. Gewissen Fehlentwicklungen kann so effizienter entgegen getreten werden und parallel können neue Herausforderungen mit nachhaltigeren Zielen angenommen werden.  Weil Zug meine Heimat ist und ich mich schon lange stark für die hiesige  Kultur- und Wirtschaftspolitik interessiere, glaube ich für Sie der richtige Vertreter im Gremium des Zuger Grossen Gemeinderats sein zu können.</p>
<p><strong>Kulturpolitik / Wirtschaftspolitik</strong><br />
Neben dem Hauptaugenmerk der SVP Kampagne 2010 auf die <em>Bekämpfung von steigender Gewalt</em>,  der <em>Ausgestaltung des Bildungssystems</em> und der <em>Sicherstellung von Arbeitsplätzen</em> gilt mein erster politischer Fokus dem Anliegen <em>Kulturpolitik für Alle Zuger</em>. Primär geht es dabei um den vorherrschenden Laissez-faire Stil in der Zuger Kulturpolitik.</p>
<p>- Visionen entsprechen nicht der Realität.<br />
- Eigenverantwortung wird dem Subventionsmodell untergeordnet.<br />
- Kultur wird elitär als Prestigebereich wahrgenommen,<br />
- Angebote werden ohne Nachfrage hochgezüchtet,</p>
<p>Als Beobachter und Aktivist zugleich fehlt mir nämlich das Verständnis für die Vergabe von Subventionen und Defizitgarantien für allerlei hiesiges Konterfei, welches sich unter dem Begriff Kultur versteckt. Unisono werden Projekte durchgewinkt die ich als Zuger Wähler nicht verstehe, obwohl ich ein kreativ-liberaler Bürger bin. Subventioniert wird oft nicht etwa weil es die beste Lösung ist, sondern weil man es sich a.) auch so leisten kann und b.) Niemandem, besonders den Allerjüngsten unter uns,  unter dem Vorwand der Kulturvielfalt, bereit ist etwas abzuschlagenl.  Unsereiner muss dafür arbeiten und Andere kriegen es heutzutage eben  freihaus.  Die Leitgedanken und Visionen unserer Runden Tische, der IGs und unserer aktuellen poiltischen Gremien mögen ja alle im Prinzip gut gemeint sein, an deren massgeschneiderten Umsetzung für den Zuger Mikrosmus fehlt es aber dann eher weniger als mehr zufällig .  Visionen bleiben oft im Papiertigerstadium stecken. Ihr Wert ist fragwürdig.  Mit der Realität haben deren Empfehlungen nur bedingt zu tun. Dies zeigt sich an der aktuellen Situation rund um die  Macher der Galvanik (alt &amp; neu) oder den Verantwortlichen der Chollerhalle.  Als Zuger Bürger sehe ich hier sehr wohl einen Handlungsbedarf. Die Entwicklungsphase ist zu hinterfragen. Die Ausrichtung der hiesigen Kulturpolitik soll wieder vermehrt den tatsächlichen Bedürfnissen der hiesigen Protagonisten und derer Konsumenten entsprechen. Dies hiesse auch mehr Transparenz für mehr Kreativiät und mehr Flexibilität für höhere Qualität. Leider ist nicht bei jeder Interessensgruppe die sich IG Kultur nennt auch Kultur drin, sondern Vieles mehr.  Seilschaften und Lobbyisten richten sich ein und schröpfen vom Geldtopf.  In Laissez-Faire Manier werden öffentliche Millionenbeträge gesprochen für waghalsige Prestigeprojekte aufgegleist, die weder kulturell noch wirtschaftlich einen Mehrwert bringen. Diese Feuchtgebiete sind trockenzulegen. Ihre Stimme, die Sie mir für eventuellen Einsitz in den GGR anvertrauen, werde ich dazu einsetzten, um in der Kulturpolitik die Interessen aller  Zuger zu vertreten.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/parterreplus.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/parterreplus.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/parterreplus.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/parterreplus.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/parterreplus.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/parterreplus.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/parterreplus.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/parterreplus.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/parterreplus.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/parterreplus.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/parterreplus.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/parterreplus.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/parterreplus.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/parterreplus.wordpress.com/194/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=194&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>_  blaue abfallsäcke</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>davejandl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kenn sie nicht! Wenn man erfährt, dass sie 100,000 Franken gekostet haben und immer noch kosten (!) wird einem ganz kribbelig. Ein Muss für jeden Liebhaber der Groteske sind sie allemal. Sie sitzen gemächlich auf dem Areal des Verwaltunggebäudes an der Aa, gleich neben dem Areal der Zuger Verkehrsbetriebe und nahe der Grossbaustelle Herti [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=186&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kenn sie nicht! Wenn man erfährt, dass sie 100,000 Franken gekostet haben und immer noch kosten (!) wird einem ganz kribbelig. Ein Muss für jeden Liebhaber der Groteske sind sie allemal. Sie sitzen gemächlich auf dem Areal des Verwaltunggebäudes an der Aa, gleich neben dem Areal der Zuger Verkehrsbetriebe und nahe der Grossbaustelle Herti Stadion. Ihr Antlitz ist unübersehbar, und deshalb schaffte es diese &#8222;Installation&#8220; wohl auch bereits  in einen schweizweit vertriebenen Kunstführer. Leer schlucken sei erlaubt! Ein Durcheinander von Dutzenden von Plastiksäcken in der Grösse von Heuballen. Man frage sich, welchem Traktoranhänger dieses Gut wohl ab der Ladefläche gefallen ist. Im Verwaltungsgebäude untergebracht sind nicht wenige repräsentative Orte, wie z.B. das Handelsregisteramt oder das tagende Gericht. Es ist also davon auszugehen, dass die beschriebene Sackparade durch das offizielle Zug legitimiert und bezahlt ist. Die Umgebung des Gebäudekomplexes wird dadurch definitiv nicht aufgewertet. Dies sollte wiederum dem involvierten Gebäude- oder Gartenarchitektenteam zudenken geben.</p>
<p>Die blaue Plastikhülle verzieht sich in der Hitze und glänzt. Als interessierter Fotograf werde ich vor Ort verschmitzt belächelt. Die Dinger sitzen ja auch schief und in ihnen drin wächst so allerart Verwunderliches. Das Strauchgut flattert mit der Zuger Fahne um die Wette und richtet sich fotosyntesisch querbet nach der Sonne aus. Die ganze Schau besticht durch ihren ungewollten Temporärcharakter. Seit Jahren bereit endlich ausgepackt zu werden, rottet der Inhalt vor sich her. Augenfälliger ist da die Ähnlichkeit der Installation zu den nahen Baustellen in der Herti und den umliegenden Strassenabschnitten. Alle Baustellen strahlen nämlich eine unvergleichlich reale Temporärqualität aus. Sie sind hässliche Zeugen des Augenblicks, nach Vollendung lächzend.  Die Gebäude jagen in die Höhe, die Strassen in die Breite, und aus jedem unserer etwa 40 Riesensäcke wuchern aus einem Loch auf der Oberseite  zurückgestutzte oder eben gerade eingepackte Setzlinge hearus.  Damit die Säcke wieder voll zur Geltung kommen, damit man sich immer wieder an ihrer Hässlichkeit zu ergözen mag,  schneidet ein fleissiger Junggärtner die Sträucher jetzt auf den Frühling in geordnete Bahnen  zurück. Diese Kosten werden freilich gerne von uns Steuerzahlern übernommen! Vielleicht hat ja ein Vorarbeiter einmal ein Nachsehen, befreit die Pflanzen aus ihrer Verpackung und pflanzt sie dort ein wo sie hingehören &#8211; nämlich in den natürlichen Erdboden.  Sie finden ich übertreibe oder ich hätte was nicht verstanden? Bitte klären Sie mich auf: Nehmen Sie oben rechts unter dem Menü Top &amp; Flop an meiner Umfrage teil.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/parterreplus.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/parterreplus.wordpress.com/186/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/parterreplus.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/parterreplus.wordpress.com/186/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/parterreplus.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/parterreplus.wordpress.com/186/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/parterreplus.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/parterreplus.wordpress.com/186/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/parterreplus.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/parterreplus.wordpress.com/186/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/parterreplus.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/parterreplus.wordpress.com/186/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/parterreplus.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/parterreplus.wordpress.com/186/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=186&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>_ kirchensteuer</title>
		<link>http://parterreplus.wordpress.com/2010/04/15/romisch-katholisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>davejandl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube nicht. Ich bete nicht. Ich beichte nicht. Ich gehe nicht in die Sonntagsmesse. Trotzdem zahle ich von Gesetzes wegen als Zuger eine Kirchensteuer in der Höhe von 6% der einfachen Kantonssteuer &#8211; was bei den meisten von uns Zugern mehrere Hundert Franken jährlich ausmacht. Festgesetzt wird der Satz von der Kirchgemeindeversammlung, veranlagt und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=140&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht. Ich bete nicht. Ich beichte nicht. Ich gehe nicht in die Sonntagsmesse. Trotzdem zahle ich von Gesetzes wegen als Zuger eine Kirchensteuer in der Höhe von 6% der einfachen Kantonssteuer &#8211; was bei den meisten von uns Zugern mehrere Hundert Franken jährlich ausmacht. Festgesetzt wird der Satz von der Kirchgemeindeversammlung, veranlagt und eingezogen wird mein Geld vom Zuger Steueramt. Dieses Geld wird auf direktem Wege, gewissermassen &#8222;inkognito&#8220; direkt abgezogen. Ich denke es wäre Zeit für eine Kirchensteuerreform.  Als Ungläubiger möchte ich mehr Mitspracherecht bei der Ausgestaltung der Mitfinanzierung von Gläubigen. Es gibt schweizweit genügend Beispiele wie sich die Kultur der Kirchensteuer in unserer Modernen Zeit gewandelt hat. Wieso labt sich der aufgeschlossene Kanton Zug am religiös-konservativen Dogma? Diese Ausrichtung überrascht.  Was man ändern könnte? Zum Beispiel wird in den Kantonen Neuenburg und Genf die Kirchensteuer mit der Steuererklärung zusammen verschickt, sie kann jedoch separat per Rechnung einbezahlt werden, und ist somit vom Wohlwollen des Bürgers abhängig. Im Tessin und im Wallis erheben die meisten  Gemeinden ferner überhaupt keine  automatische Kirchensteuer. Der Kanton Waadt erhebt ebenfalls keine Kirchensteuer, integriert die Kultusausgaben aber fest im Jahresbudget. Wo bleibt unsere sonst so gelobte progressive Steuerpolitik? Ich fordere einen grundlegenden Diskurs über a.) die Notwendigkeit einer Kirchensteuer, b.) die Methodik der Veranlagung, c.) die Entwicklung und Implementierung von Alternativmodellen. Ich bin nicht mehr bereit, fast anonym die Kirche weiter mitzufinanzieren und ziehe einen baldigen Austritt aus dieser realitätsfremden Organisation in Erwegung.</p>
<p>Als Atheist sperre ich mich gegen die Bande zwischen Staat und Kirche. Die vollständige Trennung der Beiden wäre begrüssenswert und der Zeitpunkt einer sachlichen Debatte diesbezüglich wieder einmal günstig. Die Kultur der unantastbaren Kirchensteuer sollte nämlich ein Relikt aus einer Zeit sein,  als Geistliche mit ihren durchaus weltlichen Machtansprüchen den einfachen Tölpel an sich banden. In einer weiteren Übergangsphase traten weitere Steuereintreiber in Gestalt von Rittern, Königen, Päpsten, Kaisern und manchem weltlichen Würdenträger unserer Erstrepubliken auf die Bühne, um sich nebst dem Klerus eine Scheibe am Steuer- und Bussekuchen abzuschneiden.   Heute, da wir in einer freien Zivilgesellschaft mit ausgeprägten Sekulärismus leben, ist die Kultur der anonymen Kirchensteuer als Relikt einer vor-zivilgesellschaftlichen Ordnung zu hinterfragen. Eigentlich wäre der Tisch für eine Reform gedeckt. Unsere Bundesverfassung kennt die Garantie der Glaubensfreiheit. Ungläubige sollten nicht diskriminiert werden, sollte es dazukommen, dass etwa Verheiratete in einer &#8222;Gemischtehe&#8220; (eine Gläubige Person mit einem Ungläubigen)  ihr Kind taufen möchten oder eine Danksagungsmesse für verstorbene Elternteile in der Kirche organisieren möchten. Paradoxerweise liegt  die Handhabung aller Fragen bezüglich Kirchenhoheit beim jeweiligen Kanton.  Der Kanton Zug besitzt alle nötigen Kompetenzen die es braucht, um den Umgang mit der Kirchensteuer zuüberdenken. Die Zuger Kirchensteuer gehört entweder ganz abgeschafft oder sie soll in der Steuererklärung in Abzug gebracht werden können.</p>
<p>Der Institution Kirche stehen schwierige Zeiten bevor.  Unsere Kirche ist in der Krise. Kirchengänger sterben aus und <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/jugendmusikschule_zieht_in_zuercher_pfarrhaus_1.7265920.html">Kirchenbauten werden zur Umnutzung freigegeben.</a> Als Letztes bröckelt nun vor unseren Augen ihre lange als unantastbar geltende Moralbastion.  Predigten von gewissen Personen, welche dabei heucheln und sich anderen Gesetzen verpflichtet fühlen sind keinen Pfifferling wert. Eine Institution die es duldet, dass Ihresgleichen ausgenutzt wird, hat sich an uns allen vergangen und hat unser aller Vertrauen missbraucht.  Diese Linie wird nun hoffentlich abgestraft. Mich werden weder Kirchenvertreter noch Parteikollegen eines Besseren belehren können. Was bezweckt Gott mit dieser Prüfung?</p>
<p>An die Taufe erinnere ich mich nicht. An der Erstkommunion lernte ich was es heisst Statist zu sein und für die Erwachsenwelt meinen Kopf hinzuhalten. Im Kuttenkostüm mit Kranz und Kerze, stundenlang im Kreise stehend, fiel ich vor versammelter Kongregation dehydriert zu Boden. Im mitteleuropäischen Bussenalter hätte ich mit meinen angangschmauchten Haaren als eine ganz bestimmte Reinkarnation gegolten. Das Vaterunser, Kumbaja und nicht enden wollende Religionsstunden versüssten mir meine Jahre als Teenager, bevor ich als jüngster Sohn, zurück am Ort der Weihwassererhitzung, vom Leben meines Vater berichten musste, damit Verwandte und Freunde ihre seelische Ruhe fanden. Mein Ding sind die Konzepte unserer Kirche nicht.</p>
<p>Ich glaube nicht, ich mache lieber. Ich habe meine eigene Glaubenslehre die ich zu leben versuche und die mir Kraft und Rückhalt gibt. Diese nimmt jedoch nicht die Grundhaltung ein, dass man die Menschheit vor sich selber mit Gebeten  rettet oder sich diese freikaufen kann, sondern indem man den Mündigen die Vorteile eines ehrlichen Zusammenlebens lehrt, die in etwa aus den folgenden Komponenten bestehen:   Gerechtigkeit, Demokratie, Wissenschaft, Freiheit und Kreativiät.</p>
<p>Wieso soll es keine katholischen Priesterinnen geben? Wieso spricht sich der Papst vor den Ärmsten der Armen in Afrika gegen die Benützung Verhütungsmitteln aus? Wieso brauche ich als Kind den Segen der Kirche? Wieso soll eine vergewaltigte Frau nicht abtreiben dürfen? Wieso sollen schlimmste Krankheiten nicht durch Forschung an menschlichen Stammzellen ausgemerzt werden? Wieso wird die Kirchensteuer automatisch abgezogen? Wo bleibt die Modernisierung der Mittelalterlischen Kirche? Wo bleibt die schonungslose Aufdeckung und Aufarbeitung der wegen des Zölibats verursachten sexuellen Übergriffe innerhalb der Kirche? Wieso treten die Oberhäupter nicht gezielt Genoziden entgegen dann und dort wo sie gschehen? Wieso fanden unter dem Vorwand von Hygiene Verstümmelung des Körpers statt?</p>
<p>Politisch sollten Signale kommen. Aus der offziellen Kirche muss man schon selber austreten und mit den Konsequenzen leben.</p>
<p>Wussten Sie, dass:<br />
- <em>die Entscheidungsinstanz für die Höhe des anzuwendenden Steuerfusses im Kanton Zug die Kirchengemeindeversammlung ist.<br />
- die Veranlagung und der  Bezug der Steuer von natürlichen und juristischen Personen im  Kanton Zug von der Kantonalen Steuerverwaltung erledigt wird?<br />
- die Kantone Genf, Baselstadt und Schaffhausen keine Juristische Personen (Firmen) besteuern?</em><br />
-<em> Natürliche Personen im Kanton Zug aufgrund ihres  Einkommens und ihren Vermögenswerten veranlagt werden?</em><br />
<em>- im Kanton Zug die Steuersätze für juristische Personen  abhängig sind vom Verhältnis Katholiken/Protestanten in der betreffenden  Kirchengemeinde?</em><br />
<em>- bei konfessionell gemischten Paaren, bei welchen 1 Person katholisch ist und die Andere nicht, der Satz um 50%  gekürzt wird?</em><br />
<em>- es laut Bundesverfassung rechtens ist, sich zu weigern die Kirchensteuer zu bezahlen?</em><br />
<em>- die katholische Kirche mit ihren 1,147 Milliarden Mitglieder (1/5  der Weltbevölkerung) die grösste religiös</em>e <em>Organisation auf dem Planeten ist?</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/parterreplus.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/parterreplus.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/parterreplus.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/parterreplus.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/parterreplus.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/parterreplus.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/parterreplus.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/parterreplus.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/parterreplus.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/parterreplus.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/parterreplus.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/parterreplus.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/parterreplus.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/parterreplus.wordpress.com/140/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=140&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>_  patient chollerhalle</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 14:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>davejandl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Verpasste Chance &#8211; Patient Chollerhalle  (5.April, 2010; Zio.ch; Author: David Jandl)   http://www.zio.ch/leserbriefe/details/1831.html Bitte lesen Sie meinen Beitrag zum nächstgen Sanierungsfall der Zuger Kulturlandschaft<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=56&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verpasste Chance &#8211; Patient Chollerhalle  (5.April, 2010;   Zio.ch; Author: David Jandl)  <a href="http://www.zio.ch/leserbriefe/details/1831.html"> http://www.zio.ch/leserbriefe/details/1831.html</a><br />
Bitte lesen Sie meinen Beitrag zum nächstgen Sanierungsfall der Zuger Kulturlandschaft</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/parterreplus.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/parterreplus.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/parterreplus.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/parterreplus.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/parterreplus.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/parterreplus.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/parterreplus.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/parterreplus.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/parterreplus.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/parterreplus.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/parterreplus.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/parterreplus.wordpress.com/56/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/parterreplus.wordpress.com/56/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/parterreplus.wordpress.com/56/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=56&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>_  sanierung galvanik</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>davejandl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturvielfalt um jeden Preis? – NEIN zur Galvanik (3.März, 2010; Zio.ch; Author: David Jandl) http://www.zio.ch/leserbriefe/details/1806.html Bitte lesen Sie meinen Beitrag zum Sanierungskredit für die Galvanik http://www.svp-zug.ch/doc_download/GALVANIK_Flugblatt.pdf Und hier für ihre Akten: Die Position der SVP<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=35&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kulturvielfalt um jeden Preis? – NEIN zur Galvanik (3.März, 2010;  Zio.ch; Author: David Jandl) <a rel="nofollow" href="http://www.zio.ch/leserbriefe/details/1806.html">http://www.zio.ch/leserbriefe/details/1806.html</a><br />
Bitte lesen Sie meinen Beitrag zum Sanierungskredit für die Galvanik</p>
<p><a href="http://www.svp-zug.ch/doc_download/GALVANIK_Flugblatt.pdf">http://www.svp-zug.ch/doc_download/GALVANIK_Flugblatt.pdf</a><br />
Und hier für ihre Akten: Die Position der SVP</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/parterreplus.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/parterreplus.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/parterreplus.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/parterreplus.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/parterreplus.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/parterreplus.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/parterreplus.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/parterreplus.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/parterreplus.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/parterreplus.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/parterreplus.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/parterreplus.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/parterreplus.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/parterreplus.wordpress.com/35/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=parterreplus.wordpress.com&amp;blog=12864590&amp;post=35&amp;subd=parterreplus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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